Auf dieser Seite dokumentieren wir alle Presseartikel zum Thema.

  • »Das Schlimmste war, daß man mir nicht glaubte«
    junge Welt, 27.12.2007: Äthiopier wehrte sich aus Angst vor Verfolgung gegen seine Abschiebung. Dafür wurde er angeklagt. Ein Gespräch mit Felleke Bahiru Kum
  • Haft für Regimegegner in Äthiopien
    Süddeutsche Zeitung, 17.07.2007: In Äthiopien sind am Montag 30 führende Oppositionelle wegen angeblicher Umsturzpläne zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
  • Im Würgegriff der Angst
    Süddeutsche Zeitung, 12.04.2007: Bis vor kurzem musste der 37 Jahre alte Äthiopier Debru Zewdie Ejeta mit seiner Abschiebung rechnen – nun darf er voraussichtlich bleiben
  • Folter-Gefahr: Zewdie wird nicht abgeschoben
    Neuburger Rundschau, 28.03.2007: Äthiopier bekommt die Aufenthaltsgenehmigung
  • Debru Zewdie Ejeta darf bleiben
    Donaukurier, 28.03.2007: Bundesamt gewährt äthiopischem Exiloppositionellen Abschiebeschutz
  • Regierung bringt Gegner in Bedrängnis
    Nürnberger Nachrichten, 28.03.2007: Flüchtlingsorganisationen befürchten die Abschiebung äthiopischer Oppositioneller
  • Täglich droht für Debru Zewdie die Abschiebung
    Neuburger Rundschau, 22.03.2007: Nötige Bescheinigung wird nur noch zweitageweise verlängert
  • Die Zitterpartie nimmt kein Ende: Ejeta muss weiter Abschiebung fürchten
    Donaukurier, 22.03.2007: Der äthiopische Flüchtling sprach gestern im Ausländeramt vor
  • Seit heute läuft Debrus Ausreisefrist
    Neuburger Rundschau, 07.03.2007: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat seinen Folgeantrag auf Asyl jetzt abgelehnt – Nur noch wenig Hoffnung
  • Ejeta droht Abschiebung
    Donaukurier, 07.03.3007: Dem im Neuburger Flüchtlingslager lebenden äthiopischen Asylbewerber Debru Zewdie Ejeta droht die Abschiebung. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat den Antrag auf ein Asylfolgeverfahren abgelehnt.
  • Diskreditiert in Berlin
    iz3w 299, März/April 2007: Deutschland hilft Äthiopien – durch Gängelung der Exilopposition
  • “Ich bin kein Unbekannter in Äthiopien”
    hinterland magazin #3/2006, Dezember 2006: Wie deutsche Behörden mit Abschiebungen von Oppositionellen zu ErfüllungsgehilfInnen des äthiopischen Regimes werden.
  • Abschiebung verhindert
    junge Welt, 25.11.2006: Äthiopischer Oppositioneller darf jetzt doch erst einmal bleiben. Ausländerbehörden scheinen vorsichtiger zu werden.
  • Musterknabe a. D.
    Süddeutsche Zeitung, 23.10.2006: Gewöhnlich werden EU-Gesandte in Afrika als Gönner umschwärmt. Schließlich sitzen sie auf einem dicken Sack Geld,, den sie ausschütten, um Armut zu bekämpfen und Entwicklung zu fördern. Die Regierung Äthiopiens allerdings ist dieser Tage gar nicht gut auf Brüssel zu sprechen. Das Regime von Präsident Meles Zenawi hat zwei EU-Diplomaten sogar rüde des Landes verwiesen. Angeblich haben sie versucht, Verbrechern bei der Flucht ins Ausland zu helfen.
  • EU geht gegen Äthiopien vor
    Süddeutsche Zeitung, 23.10.2006: Die Europäische Union hat gegen die Ausweisung von zwei EU-Diplomaten aus Äthiopien scharf protestiert und Konsequenzen angekündigt. EU-Entwicklungshilfekommissar Louis Michel habe Äthiopiens Ministerpräsidenten Meles Zenawi am Wochenende darauf hingewiesen, dass der Vorfall die Beziehungen zwischen beiden Seiten gefährde, teilte ein Sprecher Michels mit. Die Behandlung der beiden EU-Mitarbeiter habe die bestehenden Regeln zu Privilegien und Immunität verletzt. Das könne und werde nicht ohne Folgen bleiben. Die EU-Kommission hatte kurz zuvor ein Partnerschafts-Programm mit Äthiopien und anderen ostafrikanischen Staaten angekündigt.
  • Debru sitzt auf einer tickenden Zeitbombe
    Neuburger Rundschau, 12.10.2006: Dem in Neuburg lebenden politischen Flüchtling droht täglich die Abschiebung nach Äthiopien und damit Folter oder Tod.
  • Mit allen Mitteln
    amnesty journal November 2005: Nach dem umstrittenen Wahlausgang geht die äthiopische Regierung hart gegen studentische Oppositionelle vor.
  • Äthiopiens Regierung diskreditiert
    Süddeutsche Zeitung, 20.10.2006, Leserbrief: Der Artikel von Roland Preuß enthält eine Fülle von Vorwürfen, die unwahr sind und offensichtlich nur dazu dienen sollen, die äthiopische Regierung zu diskreditieren. Im Interesse der Wahrheitsfindung möchte ich deshalb einiges zurechtrücken.
  • Äthiopien bestreitet Hilfe bei Abschiebungen
    Süddeutsche Zeitung, 12.10.2006: Äthiopien hat Vorwürfe deutscher Flüchtlingsorganisationen zurückgewiesen, es fördere die Abschiebung von Exil-Oppositionellen in ihre Heimat. Das Land folge nur seiner Verpflichtung, Äthiopier, deren Staatsbürgerschaft es deutschen Behörden bestätigen könne, zurückzunehmen, teilte der äthiopische Botschafter in Berlin, Kassahun Ayele, mit.
  • Nach Hause in die Ungewissheit
    Süddeutsche Zeitung, 10.10.2006: Oppositionelle sind lästig, und der Umgang mit ihnen folgt in autoritären Regimen meist einem bestimmten Muster: Wer den Mund zu weit aufmacht, wird eingesperrt und misshandelt oder aus dem Land gejagt. Dort, im Exil, sollen die Dissidenten auch bleiben, zu weit entfernt, um auf den Gang der Dinge im Heimatland noch Einfluss nehmen zu können. Diese Praxis ändert sich nun für Äthiopier im Ausland – das zumindest geht aus Unterlagen der äthiopischen Botschaft in Deutschland hervor, die die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl und der Bayerische Flüchtlingsrat vorgelegt haben.
  • Amtliche Kolaboration
    junge Welt, 06.10.2006: Deutsche Behörden helfen bei der Auslieferung von Oppositionellen an das äthiopische Regime.
  • Pro Asyl: Äthiopien fördert Abschiebung
    Süddeutsche Zeitung, 06.10.2006: Äthiopiens Regierung versucht nach Angaben von Flüchtlingsorganisationen die Abschiebung von Regimekritikern aus Deutschland zu erreichen. Mehreren tausend Äthiopiern in Deutschland drohe deshalb die zwangsweise Ausreise in das ostafrikanische Land und anschließende Haft sowie Folter, betonten Pro Asyl und der bayerische Flüchtlingsrat am Donnerstag in München.